Giochi spiritosi per cani con cervello

Eine halbe Stunde neben dem Fahrrad laufen, den Menschen beim Joggen begleiten und mit anderen Hunden spielen - das lastet Hunde körperlich gut aus. Doch für ein erfülltes, bedarfsgerechtes Hundeleben brauchen sie mehr. Dabei geht es nicht um Gehorsamsübungen, denn die werden schnell zur Gewohnheit. Die Vierbeiner brauchen Erfolgserlebnisse, Herausforderungen, die sie meistern. Schon zehn Minuten Denksport befriedigen jeden Hund tief und fördern zudem die Bindung an seinen Menschen. Ganz wichtig: Verlange nicht zu viel von deinem Hund, das demotiviert ihn.

Schnueffeln

Rollenspiele

Lege ein Stückchen Käse oder Putenwiener in eine Paarolle von Küchen oder Klopapier, lasse den Hund daran schnuppern und verschliesse beide Enden mit Stoff oder Papier. Dann lege die Rolle vor den Hund. Lasse ihn ruhig ein paar Minuten arbeiten. Clevere Kerlchen haben den richtigen Dreh ganz schnell raus, die Einsteiger müssen lange probieren. Bevor dem Hund die Lust auf den duftenden Happen vergeht, öffne eine Rollenseite.

Hut ab

Dazu brauchst du drei Becher oder Pylonen und eine verschliessbare Tüte oder einen Futterbeutel, der unter diese Hüte passt. Stelle ie Becher in grossem Abstand voneinander auf den Kopf und platziere unter einem Tütchen oder Beutel mit einem Leckerbissen. Die Aufgabe des Hundes ist es, das richtige Hütchen zu finden, umzuwerfen und mit der leckeren Tüte zu dir zu laufen, sonst gibt es keine Belohnung.

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 Bücher lesen

Bevor es in der Papiertonne landet, kann ein ausgedientes Buch noch das Denkvermögen des Hundes stärken: Lege kleine Futterstückchen zwischen einige Seiten und klappe das Buch wieder zu. Komplizierter wird die Übung, wenn noch weitere Bücher ohne Inhalt auf dem Boden liegen. Oder du den Lesestoff mit einem Küchenbrett beschwerst. Lasse deinen Vierbeiner ruhig tüfteln.

Teddy oder Puppe

Das ist eine anspruchsvolle Übung, die du langsam aufbauen musst. Hole dir zwei Lieblingsspielzeuge des Hundes - einen Ball, ein Plüschtier, einen Zerrstrick ... Dinge, die dein Hund gerne bringt. Gebe den beiden einen Namen, also Ball, Hase, Strick. Lege eines der Teile vor den Hund und lasse es dir aushändigen. Dabei sage überdeutlich den Namen. Dann wechsel zum anderen Teil und wiederhole die Apport-Übung. Erst wenn der Hund auf "Bring den Ball!" oder "Bring den Hasen!" begeistert reagiert (er bekommt natürlich fürs Bringen ein Leckerli!), lege beide Teile nebeneinander aus. Jetzt muss er aufpassen, welches du abforderst. Bringt er das falsche Objekt, nehme es ohne Belohnung und schicke ihn erneut. Verliere nicht die Geduld und lobe überschwänglich, wenn es klappt.

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Such und bring

Am einfachsten gelingt das mit einem gefüllten Futterbeutel: Der Hund darf dran schnuppern und muss sitzen bleiben, während du dich mit dem Beutel entfernst. Lege ihn ausser Sichtweite des Hundes aus, gehe zurück und fordere ihn zum Suchen und Bringen auf. Als Hilfestellung kannst du mit ausgestrecktem Arm die Richtung vorgeben. Die meisten Hunde lieben dieses Spiel, das sich beliebig erschweren lässt: Mal hängt der Beutel an der Türklinke, mal liegt er auf einem Stuhl oder in einer Astgabel draussen. Wichtig ist, dass der Hund nicht mit den Augen, sondern mit der Nase sucht.

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